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Milchreis mit Spinat

 

 

„Ich glaube heute koche ich Milchreis mit Spinat!“, sage ich zu meinem Mann.
Doch dieser Vorschlag kommt bei ihm überhaupt nicht gut an. Verständlich…

Doch mir ist es egal, denn mit Corona hat sich mein Geruchs- und Geschmackssinn verabschiedet. Ich kann alles essen, doch alles schmeckt nach NICHTS.
Ich esse eine Erdbeere, ein Eis, Kartoffeln, Gemüse….. alles schmeckt gleich: Nach NICHTS.
Mein Lieblingsparfüm riecht nach NICHTS.

Einfach nur essen und trinken weil ich ja irgendetwas essen und trinken muss macht keinen Spaß. Und dann dieser Gedanke „Wie lange geht das wohl so, hoffentlich wird es wieder und bleibt nicht so, wie bei xy und vielen anderen, denen das Virus die Riech- und Geschmackszellen lädiert hat“.

Mein Essen, Trinken, mein Lieblingsparfüm nicht wahrnehmen zu können, hat mir Lebensqualität geraubt. Genießen geht anders.

Mittlerweile ist alles wieder gut – GOTT sei DANK!
Anstelle von Selbstverständlichkeit empfinde ich jetzt große Dankbarkeit. Dass ich riechen und schmecken kann ist ein tolles Geschenk meines Schöpfers. Die Vielfalt der Aromen und Gerüche die er sich ausgedacht hat ist großartig. Es lohnt sich vor dem Essen mal die „Nase in den Teller“ zu stecken.

Ach ja: Den Verkäufer am Marktstand in Düsseldorf hätte ich umarmen können. Denn so leise und plötzlich wie beide Sinne sich verabschiedet haben, kamen sie auch wieder. Genau vor dem Stand einer Kaffeerösterei :-)

 

 

 

EselWas hat wohl der Esel gedacht, in der heiligen Nacht,…

… als plötzlich mitten in der Nacht eine Schar Menschen im Stall auftauchte und ihn in seiner Nachtruhe störte, sein Futter zur Unterlage für ein neugeborenes Baby wurde. War er wohl sehr empört?

Ich weiß nicht wirklich, was der Esel gedacht hat, merke aber, dass Gedanken dieser Art mir nicht ganz fremd sind. Unterbrechungen, die mich aus meinem Alltagstrott bringen, Absprachen die umgeschmissen werden, Erwartungen und Pläne die sich nicht erfüllen… ich empfinde sie in meinem gut geordneten Leben und Alltag als störend.

pixabay Kathleen Bergmann

 

 

 

Wunder sind (un)möglich…

Vor einiger Zeit klingelte mein Telefon und am Ende meldete sich eine Frau, die wissen wollte, ob ich ein Wundermittel für sie habe. Seit Jahren kämpft sie vergeblich mit ihren überflüssigen Pfunden. Ihre mangelnde Disziplin macht ihr immer wieder einen Strich durch die Rechnung. Die Kilos wollen einfach nicht schmelzen.

Ich erzähle ihr ganz kurz, worauf es bei Lebe leichter ankommt. Meine Einladung bei einer Infoveranstaltung das Lebe leichter-Programm kennenzulernen schlägt sie aus.

Nein! Sie kann sich nicht vorstellen, dass es mit dem Lebe leichter 6x1 für sie funktioniert – sie ist doch soooo undiszipliniert.

Warum denn eine Raupe
 
 
 
 Es ist schon ein paar Jahre her, das hat eine Freundin bei einem Spiel auf die Frage „Welches Tier wärst du gern“ geantwortet: „Ich wäre gerne eine Raupe“.
„Wieso das denn?“ fragte ich.
„Na, ist doch ganz einfach,“ sagte sie, „die Raupe hat es leicht: Fressen, fressen, schlafen - schön!“
Hhmmm... die Raupe mag auf den ersten Blick ein leichtes Leben zu haben.

Herzlich willkommen in meinen

Saatkorn Gedanken01

 

Gedanken, Worte oder Bibelverse... manche begleiten micht länger und lassen micht nicht los.

Manchmal werden daraus nur kurze Sätze, manchmal aber auch längere Texte. Um ihnen Raum zu geben und damit sie mir nicht verloren gehen, schreibe ich sie hier auf.

Ich freue mich, wenn du dir Zeit zum Lesen nimmst. Vielleicht bringt dich das auf andere, auf neue Gedanken.

Ich wünsche dir

viel Freude dabei.

 

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